Echter Zauber!

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Der Häupling in London

Häuptling „Großer Kral“ war auf Studienreise in England. Wieder in seiner afrikanischen Heimat, nimmt er gleich seinen Medizinmann beiseite: „In London gibt es ganz tolle Zauberer. 20 bunt angezogene Männer treten auf einem großen Platz wie wild nach einer Lederkugel. Und, was soll ich sagen: Spätestens nach zehn Minuten fängt es an zu regnen…“

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Schönen magischen Montag! Der „John-mit-H“

Thomas Kreimeyer – ‚Kabarett – der rote Stuhl‘

Thomas Kreimeyer - 'Kabarett - der rote Stuhl'

Thomas Kreimeyer – ‚Kabarett – der rote Stuhl‘
Heute: Donnerstag, 23.01.2014, 20 Uhr
Langenhagen, daunstärs

Thomas Kreimeyer ist der Erfinder des „Steh-Greif-Kabaretts“ – er ist ein sich unterhaltender Unterhalter. Er kommt mit den Zuschauern ins Gespräch, die Zuschauer kommen mit ihm ins Gespräch. Es ist ein Spiel, in dem jeder unverhofft zum Mitspieler werden kann, auch wenn er angestrengt auf den Boden blickt.
„Was Sie wahrscheinlich nicht wissen, selbst wenn Sie runter gucken, kann ich Sie sehen.“ Und schon entsteht Unterhaltung. So, wie es das Theater noch nie erlebt hat, denn Kreimeyer nimmt die Zuschauer beim Wort, nimmt das Leben wörtlich. Seine Stärken sind Redegewandtheit und Spontanität.

Trierischer Volksfreund: „In Kreimeyers Show sprießen aus Informationshäppchen absurde Szenarien. Das Publikum kam aus dem Lachen nicht heraus und erklatschte sich eine Verlängerung.“ [www.kabarett-der-rote-stuhl.de]

http://www.kabarett-der-rote-stuhl.de/http://www.mimuse.de/

Und da wollen wir mal schauen, ob der „John-mit-H“ heute
mit Thomas Kreimeyer ins Gespräch kommt! *grins*

…die Mitmachplätze sind jedenfalls gebucht! 😉

Einen schönen rhetorischen Donnerstag, der „Kulturminister-mit-H“

Atheist

Ein Atheist ging in den Wäldern des Rocky Mountains spazieren und genoss die Natur in vollen Zügen. „Was für schöne Tiere!“ sagte er zu sich selbst.

Als er den Fluss entlang ging, hörte er ein Rascheln hinter sich im Gebüsch.

Er drehte sich um und sah einen 2 Meter großen Grizzly- Bären auf sich zukommen. Er lief so schnell er konnte den Weg hinauf. Er sah über die Schulter und bemerkte, dass der Bär näher kam. Er lief noch schneller, und vor Aufregung kamen ihm die Tränen. Er sah sich noch einmal um, doch der Bär war noch näher gekommen. Sein Herz raste furchtbar und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rollte sich ab, um sich wieder aufzurichten, aber er sah nur den Bären; direkt über ihm, die linke Pranke nach ihm ausgestreckt und die Rechte zum Schlag ausholend. In diesem Moment rief der Atheist ohne nachzudenken:

„Oh, mein Gott!…“
Die Zeit stand still.
Der Bär erstarrte.
Der Wald war still.
Sogar der Fluss hörte auf, zu fließen.

Während ein helles Licht auf den Mann fiel, kam eine Stimme vom Himmel:

„Du hast all die Jahre meine Existenz bestritten; und lehrst sogar andere, dass ich nicht existiere! Erwartest Du wirklich, dass ich Dir aus dieser Schwierigkeit heraushelfe? Soll ich Dich als einen Gläubigen ansehen?“

Der Atheist schaute direkt in das Licht und antwortete: „Es wäre eine Heuchelei nach all diesen Jahren für mich ein Christ zu sein, aber vielleicht kannst Du ja den Bären zu einem Christen machen?“

„Sehr gut“, sprach die Stimme.

Das Licht verlosch.
Der Fluss floss wieder.
Die Geräusche des Waldes kehrten zurück.
Und dann nahm der Bär seine rechte Pranke zurück…
führte beide Pranken zusammen… neigte seinen Kopf und sprach:

„Komm Herr Jesus, sei mein Gast und segne, was du mir bescheret hast!“

Weltknuddeltag 2014 – Lasst uns heute knuddeln!!

Weltknuddeltag - Lasst uns knuddeln!!

Der Amerikaner Kevin Zaborney hat vor mehr als 20 Jahren den „Weltknuddeltag“ erfunden. Mit dem Tag will er daran erinnern, wie schön eine Umarmung sein kann. Zum Beispiel, wenn Kinder ihren Vater knuddeln. Kevin Zaborney wohnt in Caro im US-Bundesstaat Michigan. Aber warum brauchen wir einen „Weltknuddeltag“? Kevin Zaborney: „Ich möchte Freunde und Familienmitglieder dazu ermutigen, sich zu umarmen. Den 21. Januar habe ich gewählt, weil der Tag genau zwischen Weihnachten und Valentinstag fällt. Das ist die Zeit des Jahres, wenn das Wetter kalt ist und die Leute zu Hause bleiben (…). Ich wollte sie nur daran erinnern, dass jeder Tag ein Tag ist, an dem man jemanden, den man gerne hat, umarmen sollte. Ich bin aber kein Fan davon, auf die Straße zu laufen und wildfremde Leute zu umarmen.“

Viel Spaß beim Knuddeln!!