Blog.de-NASEN in Ex-EXPO-City !!

Spontanes Mini-Blog.de-Treffen in Ex-Kanzler-City!!

„John-mit-H“ trifft greatmum !!

 'John-mit-H' trifft greatum
(Aufgenommen am 27.09.2007 – Bahnhof Ex-EXPO-City)

Und wir haben geschnackt, geschnackt und noch mal geschnackt!!
Schön war’s!! Das riecht doch nach einem größeren Blog.de-Treffen
in Hannover-City, oder? *grins*

Euch eine schöööööne Nacht!! Der „John-mit-H“

Wie kam Beijing zum Logo der olympischen Spiele 2008?

Wisst Ihr wie das Logo entstand?

Wie kam Beijing zum Logo der olympischen Spiele 2008?

Vielleicht so??


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Wie kam Beijing zum Logo der olympischen Spiele 2008?

Wie kam Beijing zum Logo der olympischen Spiele 2008?

Wie kam Beijing zum Logo der olympischen Spiele 2008?

Wie kam Beijing zum Logo der olympischen Spiele 2008?

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The Official Website of the Beijing 2008 Olympic Games…

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Curse – 24

Eine Minute hat 60 Sekunden.
Eine Stunde hat 60 Minuten.
Und ein Tag hat 24 Stunden.
Das Leben eines 24 jährigen hat 8.760 Tage und 756.864.000 Sekunden.

Es kommt alles zu seiner Zeit, in der Zeit in der´s kommen muss.
In der Zeit, die dafür bestimmt ist.
Der Beginn ist der Schluss.
Der Beginn ist des Endes, der ständig präsent ist.
Jeder Moment ist unendlich, doch eigentlich nur einen Augenblick kurz.

Zwei Minuten für die Suche nach dem Gummi im Laden, drei Minuten lang Schlange stehen, 30 Sekunden lang zahlen. 3-4 Stunden lang gebaggert, halbe Stunde nach Hause. 20 Minuten lang gelabert im Auto,
10 danach draußen im Flur. 2 Minuten lang nur streicheln und küssen, 12 Minuten Pause für zwei Zigaretten stehend in der Küche. Zurück im Flur, 4 Minuten hin oder her, plus 4 Minuten für „Du kannst mir vertrauen,
ich fühl dich echt sehr“. Und das Nein wird zum Ja in ca. 7 Minuten. 2 Sekunden lang stockt der Atem, doch das ist schnell überwunden. Noch 6 Minuten ins Bad, davon 3 den Spiegel betrachte, gesehen, dass sich alles dreht und man breit ist, leise gelacht. In´nem kurzen Moment das Licht ausgemacht und Kerzen entfacht,
´ne Minute lang die Klamotten vom Körper, dann völlig nackt. `Ne Sekunde lang dran gedacht, dass man Gummis im Nachttisch hat, schon im nächsten Moment verdrängt, keine Aufmerksamkeit geschenkt.
Und dann: 10 Minuten – oder waren es doch 40? – amüsiert und dann 4 Minuten geschwiegen, Blicke vermieden. 12 Minuten lang geredet, 5 Stunden lang dann geschlafen, geduscht für nur 3 Minuten und 8 für Toast und Tomaten. 10 Minuten für „Ich geh jetzt, es war schön und wir sehen uns.“
10 Sekunden für „Schreib mir sms“, 8 Sekunden lang Abschiedskuss. 20 Minuten nach Haus, aus den Sachen raus. Danach 1 Stunde geduscht, doch der Geruch geht nicht raus. 4 Monate für den Alltag, 2 Stunden für Fieberschübe, 2 Stunden für´s Wartezimmer beim Arzt und sich übel fühlen. 4 Minuten Blutabnahme,
6 Tage warten auf Werte – die Sekunde des Ergebnis im Leben die schwerste.
Tausend Stunde für Zweifel und Reue, 20 Sekunden verzweifelt, 20 begreifen, dann 20 weinen, 20 schreien.

24 sein und erkennen:
„Oh, mein Gott was hab ich gemacht?“
24 Jahre getauscht für den Rausch von nur einer Nacht…

Nicht witzig, aber leider oft wahr…

Nicht witzig, aber leider oft wahr...

Zwei Freunde treffen sich:

A: „Na, wie gehts dir denn?“
B: „Schlecht, meine Firma ist gerade in Konkurs gegangen.“
A: „Ähh, und sonst?“
B: „Na ja, meine Frau ist mit meinem besten Freund abgehauen.“
A: „Ahh ja, und abgesehen davon?“
B: „Mein jüngster wurde von einem Auto überfahren.“
A: „Das tut mir wirklich leid. Und sonst?“
B: „Mein Haus ist abgebrannt.“
A: „Dass ist ja nicht zu glauben!“
B: „Tja…“
A: „Sag mal, gibt es in deinem Leben nichts positives?“
B: „Oh ja, meinen AIDS-Test.“

Deshalb immer…

‚Don’t cry – work!‘ – Staplerfahrer Klaus – Der erste Arbeitstag

Staplerfahrer Klaus - Der erste Arbeitstag

Klaus ist frischgebackener Besitzer eines Führerscheins für Gabelstaplerfahrer. Sein erster Arbeitstag jedoch gerät ihm erst zur wahren Prüfung. Es geschehen grausige, aber lehrreiche Unfälle. Nur wenige überleben das Blutbad. Eine längst fällige Würdigung des berufsgenossenschaftlichen Sicherheitslehrfilms.
[www.staplerfahrerklaus.de]

Bitte erst ab 18 Jahren und immer schön vorsichtig stapeln!!

Der „Hochstapler-mit-H“

Wenn man sein Schicksal kennt, dann…

…dann machen die Zufälle viel mehr Spaß!

Für alle die Jan Becker am Samstag in der Show
„Unglaublich! – Die Show der Merkwürdigkeiten“ verpasst haben!

So ein Aufschlag aus 4000 Metern macht einen ganz schönen *PLATSCH!*
( 8 Fallschirme, aber nur einer funktioniert!! )

http://www.blog.de/srv/media/movieplayer.swf?file=http://cfdl-fra.clipfish.de/media/27/25fb5ce2c028aafce49848195ed6c29327.flv

Wer es nicht glauben kann, sollte sich mal live verzaubern lassen!

Noch einen schönen magischen Montag! Der „John-mit-H“

Ein Bär, ein Hase und der Zauberer

Ein Bär jagt einen Hasen durch den Wald. plötzlich erscheint ein Zauberer, der sagt: „Jeder von euch hat 3 Wünsche frei.“ Der Bär fängt an: „Ich wünsche mir, dass alle Bären ausser mir in diesem Wald Weibchen werden!“
Und zack, der Wunsch geht in Erfüllung. Der Hase überlegt ein bischen und sagt dann: „Ich will einen Sturzhelm!“ Der Zauberer ist überrascht, aber zack, der Hase hat seinen Sturzhelm. Jetzt kommt wieder der Bär an die Reihe:
„Ich wünsche mir, dass alle Bären im Nachbarwald Weibchen sind!“
Und zack, alle werden zu Weibchen. Der Hase sagt: „Ich wünsch mir ein Motorrad!“ Der Zauberer ist wieder überrascht, aber zack bekommt der Hase sein Motorrad, dass er dann auch gleich anschmeisst. Der Bär wünscht sich dann: „Ich will, dass alle Bären der Welt ausser mir zu Weibchen werden!“
Und zack…
Der Hase sagt: „Ich will, dass der Bär schwul wird…“

Schönen magischen Montag! Der „John-mit-H“