Jack O’Lantern – Schönes Schnitzen !

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Jack O’Lantern – ist irischen Ursprunges und um sein Entstehen rankt sich auch eine beeindruckende Legende. Seine Aufgabe bestand darin, böse Geister vom Haus fernzuhalten. Deshalb sollte er eigentlich möglichst furchterregend aussehen.
Er wies aber auch den Geistern der Verstorbenen den Weg zur Stätte ihres früheren
Daseins und war deshalb unerlässlich…

Sucht Ihr noch schaurig schöne Vorlagen? Hier findet Ihr welche: http://www.Jack-O-Lantern.com

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Die Geschichte von Jack O’Lantern

Die Geschichte von Jack o'Lantern

An einem Abend vor Allerheiligen saß Jack, ein geiziger, trunksüchtiger Schmied in seinem Dorf in Irland in einer Kneipe. Ihm erschien der Teufel und wollte ihn mit hinabnehmen in sein Reich. Jack bot ihm seine Seele an für einen letzten Drink. Der Teufel stimmte zu und verwandelte sich selbst in eine Sixpence-Münze, um den Wirt zu bezahlen. Jack aber steckte die Münze schnell in seinen Geldbeutel und verschloss ihn fest. Und weil er im Geldbeutel ein silbernes Kreuz bei sich trug, konnte der Teufel sich nicht zurückverwandeln.
Jack handelte mit dem Teufel: Er ließ ihn frei und der Teufel versprach, dass Jacks Seele noch 10 Jahre frei sein solle.

Nach 10 Jahren, in der Nacht vor Allerheiligen, kam der Teufel zurück und wollte Jack mit sich nehmen. Jack bat ihn um einen letzten Gefallen: Seine Henkersmahlzeit solle ein Apfel sein, den der Teufel ihm pflückte. Der Teufel tat ihm den Gefallen und kletterte auf einen Apfelbaum. Jack zog blitzschnell sein Messer und schnitzte ein Kreuz in die Rinde des Baumes; der Teufel war auf dem Baum gefangen – außer Stande, Jack mit sich zu nehmen. Jack handelte abermals mit dem Teufel: Er entfernte das Kreuz und der Teufel versprach, dass er niemals Jacks Seele holen werde.

Als Jack Jahre später starb, wurde ihm an der Himmelspforte der Zutritt verwehrt, weil er sein Leben lang geizig, falsch und hinterlistig gewesen war. Er wurde zu den Höllentoren geschickt. Aber auch dort wurde ihm der Eintritt verwehrt, weil der Teufel ja sein Versprechen gegeben hatte, niemals Jacks Seele zu holen.

Der Teufel schickte ihn zurück woher er gekommen war – und weil es so dunkel, kalt und windig und der Weg so weit war, bekam Jack ein Stück Kohle direkt aus dem Höllenfeuer mit auf den Weg.

Jack legte die glühende Kohle in eine ausgehöhlte Rübe damit sie nicht verlöschte und machte sich auf. Seitdem wandelt seine verdammte Seele mit der Laterne am Vorabend von Allerheiligen durch die Dunkelheit – bis zum Tag des jüngsten Gerichts…

Halloween: Edgar Allan Poe – Der entwendete Brief

50 Minuten Edgar Allan Poe Hörspiel als Halloween-Einstimmung!!

Eine neue Geschichte des Altmeisters der Gruselgeschichte

Pünktlich zum Halloween-Fest hat das Hörbuchportal vorleser.net wieder gruselige
neue Hörbücher im Angebot. Zähneklappernd könnt Ihr Euch unter anderem der
knapp 50-minütige Geschichte „Der entwendete Brief“ vom Grusel-Altmeister
Edgar Allan Poe hingeben oder mit Sir Arthur Conan Doyl den unheimlichen Fall
um den „Katechismus der Familie Musgrave“ lösen. [Geizkragen.de]

Ich wünsche Euch einen schön guseligen Abend! Der „John-mit-H“

Jan Becker "Think Grotesque" – Rückblick

Jan Becker 'Think Grotesque'

Tja, jetzt ist es genau eine Woche her, als wir im „Lindener Spezial Club“ saßen
und Jan Becker sahen. Und auch jetzt, nachdem ich ihn zum dritten Mal live erlebt habe, kann ich immer wieder sagen: „Einfach beeindruckend!“
Er liest die Namen wildfremder Personen, Ihre Sternzeichen
und noch so Einiges mehr aus Ihren Gedanken.

Hier ein kleines Beispiel:

!! KLICK MICH FÜR DIE DSL-VERSION !!

(VORERST ENTFERNT, BIS ZUR FREIGABE DURCH „Wingmen Productions“)

DSL – VERSION . . . . . . . . . MODEM – VERSION

Sollte Ihr die Möglichkeit haben, Jan Becker mal live zu sehen: „HINGEHEN!!“

Wer es nicht macht, ist selber Schuld…

Einen schönen magischen Montag ! Der „John-mit-H“